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Aus der Forschung: Das Hannoveraner Lieferkettenmodell ist online und frei zugänglich

Dr. Matthias Schmidt (links) und Philipp Schäfers testen ihr Lieferkettenmodell. Foto: Alexander Mütze
Hier hängt vieles mit vielem zusammen. HaLiMo verschafft Durchblick per Mausklick. Foto: Screenshot HaLiMo

Mit dem HaLiMo hat das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) ein Modell entwickelt, das die Wirkzusammenhänge in der Produktionsplanung und -steuerung kompakt darstellt. Das Modell ist jetzt online frei zugänglich.

Für produzierende Unternehmen ist es von großer strategischer Bedeutung, die Prozesse der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) auf zuvor definierte logistische Ziele auszurichten. Bei der Gestaltung der PPS-Prozesse stehen Unternehmen jedoch vor zahlreichen Herausforderungen. So ist schwer zu durchschauen, welche Parameter sich in welcher Weise auf die logistischen Zielgrößen auswirken – beispielsweise auf den Bestand, die Durchlaufzeit oder die Termintreue.

Das IFA hat mit dem Hannoveraner Lieferkettenmodell ein neues Referenzmodell geschaffen, das die Wirkzusammenhänge kompakt darstellt. Auf der Webseite www.halimo.education können Nutzer frei durch das Modell navigieren und per Mausklick Begriffsdefinitionen und weitere Informationen aufrufen.

Industrieunternehmen können das Modell nutzen, um ihre PPS-Prozesse zu analysieren, zu optimieren oder neu zu gestalten. Zudem wird das Modell bereits in der Hochschullehre des IFA und in Schulungen für Fach- und Führungskräfte eingesetzt.

Einen ausführlichen Projektbericht lesen Sie hier  auf unserem Portal "Produktionstechnik Hannover informiert" - PHI.

www.halimo.education