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Ressourcen schonen, nachhaltige Prozesse schaffen

Energie immer und überall günstig nutzen? In Zukunft eine Frage der Organisation. Illustration: Gorski

Im Frühjahr 2016 startete am PZH die Vortragsreihe "Zukunftslabor Produktion und Gesellschaft", gleichzeitig ist das Magazin pzh2106 - Zukunftsvisionen erschienen. Hier wie dort geht es zentral um den Klimawandel und die Aufgaben, die sich daraus ergeben. Ein deutlich anderer Umgang mit Ressourcen, ob Rohstoff oder Energie, steht dabei im Mittelpunkt. Das betrifft das Konsumieren ebenso wie das Produzieren. 

Mehr als 90 Prozent des eingesetzten Titans werden bei der herkömmlichen Fertigung von Integralbauteilen für die Luftfahrt zu minderwertigen Titanspänen. Unter dem Namen RETURN arbeitet ein Team aus dem PZH gemeinsam mit großen Unternehmen daran, dieses extreme Downcycling zu beenden.

Kühlschmierstoffe genau an den jeweiligen Bedarf der Werkzeugmaschine anpassen und gut ein Drittel der Energieaufnahme der Maschine senken: Das ist das Ergebnis des Projekts ECOcut - aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Und nicht nur Maschinen können sparsamer werden: Mit Hilfe der GREAN-Berater aus dem PZH gelingt es, Einsparpotenziale zu erkennen. Zu allen drei Beispielen finden Sie rechts entsprechende Links.

Das IFA beschäftigt sich in folgenden Projekten mit Ressourceneffizienz

ProLoPoly - Kybernetisches Simulationsspiel zur Vermittlung abteilungsübergreifender logistischer Zusammenhänge in KMU

 
Kontakt:pmifa.uni-hannover.de
Laufzeit:2013-2015
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:Das Ziel dieses Forschungsvorhabens liegt in der Entwicklung eines kybernetischen Simulationsspiels zur Mitarbeiterqualifizierung in KMU. Das Simulationsspiel soll dazu angewendet werden, bereichsimmanente Wirkzusammenhänge in KMU aufzuzeigen und ein logistikorientiertes sowie funktionsübergreifendes Mitarbeiterdenken zu generieren.
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Entwicklung eines Modells zur Planung und Steuerung von Operationszentren

 
Kontakt:pmifa.uni-hannover.de
Laufzeit:08/2013 - 07/2016
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:In Kooperation mit dem Institut für Standardisiertes und Angewandtes Krankenhausmanagement (ISAK) erfolgt innerhalb dieses Forschungsprojektes die Entwicklung eines allgemeingültigen Modells zur effizienteren Planung und Steuerung von Operationszentren (OP-Zentren) in Krankenhäusern.
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VReP – Verbesserung der Ressourceneffizienz im Produktionsbetrieb

Bild zum Projekt VReP – Verbesserung der Ressourceneffizienz im Produktionsbetrieb
Kontakt:pagifa.uni-hannover.de
Laufzeit:2013-2015
Förderung durch:PtJ und BMBF
Kurzbeschreibung:Ein niedriger Verbrauch und eine hohe Verfügbarkeit von Produktionsressourcen stellen einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor produzierender Unternehmen in Deutschland dar. So verursachen Material- und Energiekosten einen Großteil der Gesamtkosten. Zielsetzung des Vorhabens ist die Entwicklung einer Vorgehensweise zur systematischen Einführung und Verankerung von Maßnahmen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz im laufenden Produktionsbetrieb.
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SFB 871 - Kapazitätsplanung

 
Kontakt:pmifa.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Maschinen und Anlagen gibt es nicht im Supermarkt. Und weil Investitionsgüter meistens auch noch teuer sind, lohnt es sich, bei der Instandsetzung einmal genau hinzusehen …
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Kapazitätsplanung und Angebotskalkulation mittels Data Mining in der Regeneration von Transformatoren

Bild zum Projekt Kapazitätsplanung und Angebotskalkulation mittels Data Mining in der Regeneration von Transformatoren
Kontakt:quiricoifa.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Teilprojekts D1 des SFB 871 wurde ein Ansatz zur Kapazitätsplanung und ‑abstimmung für die Regeneration von Flugzeugtriebwerken entwickelt. Dieser Ansatz wird im Transferprojekt T3 in Kooperation mit einem Hersteller von Transformatoren für Schienenfahrzeuge weiterentwickelt und an dessen spezifischen Rahmenbedingungen und Restriktionen angepasst. Dafür wird ein Prozessmodell erstellt sowie verschiedene Algorithmen entwickelt, die eine Kapazitätsplanung und Belastungssteuerung sowie Angebotskalkulation für die Regeneration von Transformatoren auf Basis unscharfer Informationen ermöglichen.
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