Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: IFA - Institut für Fabrikanlagen und Logistik
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: IFA - Institut für Fabrikanlagen und Logistik
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Das PZH beherbergt eins der vom Bundeswirtschaftsministerium eingerichteten Kompetenzzentren Mittelstand 4.0. Ziel dieser Zentren ist es, mittelständischen Unternehmen und dem Handwerk die Potenziale einer digitalen, vernetzten Wirtschaft zu erschließen. Mehr dazu unter Aktuelles:

Schon 2012 ist das PZH-Magazin unter dem Titel "Industrie 4.0 - Sind wir schon da?" erschienen. Im Sonderforschungsbereich 653 "Gentelligente Bauteile" wird bereits seit 2005 das erforscht, was man heute die Grundlagen der Industrie 4.0 nennen würde: kommunikationsfähige, fühlende Bauteile, Maschinen und Systeme. Die Voraussetzung für eine durchgehende Vernetzung und eine dezentral organisierte und optimierte Produktion.

Aus dem Sonderforschungsbereich ist Anfang 2015 das PIN - das Production Innovations Network hervorgegangen, das nicht nur das Wissen aus dem Sonderforschungsbereich zügig und mit vielfältigen gemeinsamen Forschungsprojekten in die Unternehmen bringen, sondern auch die Unternehmen zu entsprechenden Kooperationen ermutigen will - und schließlich auch die Anregungen aus der Praxis wieder in eigene Entwicklungen einfließen lässt.

Nicht nur im SFB und im PIN sondern auch in vielen weiteren Projekten und Kooperationen erforschen Wissenschaftler des PZH Aspekte der IT-gestützten Fertigung.

Das IFA beschäftigt sich in folgenden Projekten mit Industrie-4.0-Themen

INTRO 4.0 - Befähigungs- und Einführungsstrategien für Industrie 4.0

Bild zum Projekt INTRO 4.0 - Befähigungs- und Einführungsstrategien für Industrie 4.0
Kontakt:huebnerifa.uni-hannover.de
Laufzeit:01.2016-12.2018
Förderung durch:BMBF
Kurzbeschreibung:Um die Integration von Industrie 4.0 in den Unternehmen zu fördern, werden im Projektvorhaben INTRO 4.0 Befähigungs- und Einführungsstrategien von Industrie 4.0, insbesondere in Kooperation mit dem Mittelstand, entwickelt. Kernelemente des Projektes umfassen die Anforderungsaufnahme bei den Projektpartnern, die Entwicklung von Industrie 4.0 Methoden, die Risiko und Potentialabschätzung der entwickelten Methoden und schließlich die Erstellung eines Handlungsleitfadens zur Einführung von Industrie 4.0. Der Handlungsleitfaden soll Lösungsmuster für die Implementierung von Industrie 4.0-Methoden und -Technologien je nach Reifegrad der Unternehmen bereitstellen. Durch die Fokussierung auf die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter wird bei INTRO 4.0 ein besonderer Schwerpunkt bei der Integration des Menschen gesetzt.
 | details |
 

HaLiMo – Integratives Logistikmodell zur Verknüpfung von Planungs- und Steuerungsaufgaben mit logistischen Ziel- und Steuergrößen der unternehmensinternen Lieferkette

Bild zum Projekt HaLiMo – Integratives Logistikmodell zur Verknüpfung von Planungs- und Steuerungsaufgaben mit logistischen Ziel- und Steuergrößen der unternehmensinternen Lieferkette
Kontakt:pmifa.uni-hannover.de
Laufzeit:2014-2017
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Das Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines integrativen Logistikmodells für Wirkzusammenhänge zwischen allgemeingültig definierten Planungs- und Steuerungsaufgaben und den logistischen Zielgrößen in den Kernprozessen einer unternehmensinternen Lieferkette.
 | details |
 

iAero - Entwicklung einer selbstlernenden, automatischen Parametrierung der aerodynamischen Orientierung

Bild zum Projekt iAero - Entwicklung einer selbstlernenden, automatischen Parametrierung der aerodynamischen Orientierung
Kontakt:pagifa.uni-hannover.de
Laufzeit:2014 - 2016
Förderung durch:DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kurzbeschreibung:Verursacht durch die sich schnell wandelnden Märkte werden hinsichtlich der Flexibilität und Variantenvielfalt immer höhere Anforderungen an die Produktions- und Montageprozesse gestellt. In den letzten Jahren sind starke Anstrengungen unternommen worden, die wertschöpfenden Prozesse selbst zu flexibilisieren. Versorgende Technologien, wie die Zuführtechnik, sind jedoch bisher wenig in diese Aktivitäten einbezogen worden. Die aktiven aerodynamischen Orientierungsverfahren sind von ihrem grundsätzlichen Funktionsprinzip bereits sehr flexibel und variantenneutral und ermöglichen hohe Zuführraten. Die Parametrierung dieser Verfahren für neue, unbekannte Werkstücke setzt jedoch umfangreiches Expertenwissen voraus und ist aufgrund des notwendigen iterativen Vorgehens sehr zeitaufwendig. In diesem Forschungsprojekt soll deshalb ein Verfahren entwickelt werden, welches eine eigenständige und fortlaufende Ermittlung optimaler Parametereinstellungen für die aerodynamische Orientierung ermöglicht.
 | details |
 

WiTa - Wirkmodell Terminabweichung

Bild zum Projekt WiTa - Wirkmodell Terminabweichung
Kontakt:pmifa.uni-hannover.de
Laufzeit:11/2013 - 08/2016
Förderung durch:DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsprojektes wird ein quantitatives Wirkmodells zur Berechnung der Termintreue in industriellen Fertigungsprozessen entwickelt.
 | details |
 

SFB 653 - N3: Bauteilstatus-getriebene Instandhaltung

Bild zum Projekt SFB 653 - N3: Bauteilstatus-getriebene Instandhaltung
Kontakt:pagifa.uni-hannover.de
Laufzeit:2013 - 2017
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Auch ein schnödes Stück Metall kann schlau sein. Wenn es alle Informationen zu seiner weiteren Bearbeitung in sich trägt. Wenn es ein „gentelligentes“ Bauteil ist …
 | details |